Sie haben ein neues Auto und brauchen die passende Versicherung oder wollen Ihre bisherige Kfz-Versicherung wechseln? Ganz am Anfang steht immer die Berechnung des Tarifs für Ihre Autoversicherung. Egal, ob Sie eine Kfz-Haftpflicht, eine Teilkasko- oder Vollkasko-Versicherung abschließen wollen – diese Faktoren fragt der Versicherungsrechner ab, um Ihre individuelle Prämie zu bestimmen.  

Wie berechnet man eigentlich die Kfz-Versicherung? Und wie funktioniert ein Versicherungsrechner? Warum kann eine Prämie für dieselben Leistungen bei derselben Kfz-Versicherung von Person zu Person unterschiedlich hoch ausfallen? Und wie wird eine Kfz-Versicherung günstiger? Wir verraten, welche fünf Faktoren den Unterschied machen.

1. Grundlage der Berechnung: Wohnort aka Landkreis

Wo es österreichweit zu den meisten Autounfällen und Schäden kommt – beziehungsweise wo die Autofahrer*innen mit den meisten Unfällen wohnen und zugelassen sind – wird statistisch erfasst. Ihr Landkreis wirkt sich deswegen auf die Berechnung der Versicherungsprämie Ihrer Kfz-Versicherung aus, da das Schadenrisiko in Ihrem Kreis mit einkalkuliert wird. Ist das Risiko statistisch höher, kann die Höhe der Prämie steigen, ist es niedriger, zahlen Sie unter Umständen weniger. Kurz gesagt: Je nachdem wo Sie wohnen, kann Ihnen der Versicherungsrechner ganz unterschiedliche Prämienhöhen ausspucken.

2. Wer sitzt am Steuer? Lenkerkreis beeinflusst die Kosten

Beim Berechnen Ihrer Kfz-Versicherungsprämie fragt der Versicherungsrechner ab, welche Personen das Auto fahren und entsprechend mitversichert werden sollen. Auch das Alter der Lenker*innen ist relevant. Alle Personen, die bei der Versicherung angegeben werden, gehören zum Lenkerkreis. Sitzt bei einem selbstverschuldeten Haftpflichtschaden eine Person am Steuer, die nicht im Lenkerkreis ist, drohen Vertragsstrafen oder die Kündigung.

Dabei gilt: Je mehr Lenker*innen und vor allem je jünger, desto teurer wird meist die Prämie. Denn gerade bei Fahranfänger*innen ist das Schaden- und Unfallrisiko statistisch höher. Einige Versicherungen haben deswegen eine Altersgrenze für den Lenkerkreis festgelegt. Bei nexible muss ein*e Fahrer*in zum Beispiel mindestens 24 Jahre alt sein.

Übrigens können Sie den Lenkerkreis meist auch nachträglich noch bei Ihrer Versicherung erweitern und zum Beispiel Familienmitglieder, die Partnerin oder Freunde eintragen lassen. Das ist auch bei nexible kein Problem. Eine Erweiterung für eine zusätzliche Person hinterm Steuer ist bis zu 30 Tage pro Kalenderjahr sogar kostenlos möglich.

3. Sicheres Fahren lohnt sich: Bonus-Malus-Stufe entscheidet bei Berechnung mit

Auch die sogenannte Bonus-Malus-Stufe hat Einfluss auf die Berechnung Ihrer Versicherungsprämie, denn diese belohnt unfallfreies Fahren. Wenn Sie lange unfallfrei bleiben, werden Sie besser eingestuft und bekommen eine niedrigere Bonus-Malus-Stufe – und die ermöglicht Ihnen auch eine niedrigere Versicherungsprämie. Wer bereits den ein oder anderen Unfall hinter sich hat, zahlt in der Regel mehr, da Sie dann ein höheres Risiko für die Versicherung darstellen. Wichtig dabei: Bei einem Versicherungswechsel zieht auch Ihre Bonus-Malus-Stufe zur neuen Versicherung mit um. Es lohnt sich also, sicher unterwegs zu sein, denn mit jedem Schaden können Sie schlechter gereiht werden – und die Versicherungsprämie steigt.

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4. Jährliche Fahrtstrecke: Wieviel fahren Sie?

Wer im Jahr viele Kilometer zurücklegt, bringt auch ein höheres Unfallrisiko mit – deswegen fragt der Versicherungsrechner auch nach einer jährlichen Fahrtstrecke. Mit der Länge der jährlichen Strecke, verändert sich auch die Höhe Ihrer Versicherungsprämie. Tipp: Es macht Sinn, diese Angabe regelmäßig zu aktualisieren. Gerade wenn Sie in der Corona-Zeit nicht mit dem Auto zur Arbeit pendeln, weil Sie im Homeoffice sitzen oder wenn Urlaube mit dem Auto ausfallen, sollten Sie die Kilometerzahl anpassen und sich zum nächstmöglichen Termin Ihre Prämie neu berechnen lassen. Hier können Sie einiges sparen.

5. Versicherungsrechner fragt nach Fahrzeugtyp: Womit sind Sie on Tour?

Um Ihre Versicherungsprämie zu berechnen, fragen Versicherungsrechner auch nach genaueren Details zu Ihrem PKW: Um welches Modell handelt es sich? Wie sieht die Ausstattung aus? Wie neu ist Ihr fahrbarer Untersatz? Auch diese Informationen stehen für unterschiedliche Risikoeinschätzungen – und haben entsprechend Einfluss auf die Prämienhöhe Ihrer Kfz-Versicherung.

Übrigens, auch Ihre Zahlfrequenz (monatlich, quartalsweise, jährlich) kann sich, wegen der motorbezogenen Versicherungssteuer, auf die Gesamthöhe der zu zahlenden Prämie auswirken.

Von der Theorie in die Praxis: Lassen Sie sich hier Ihre Prämie berechnen – und wechseln Sie direkt zu nexible . Denn bei uns erwartet Sie digitaler Service, eine monatliche Kündigungsfrist und natürlich ein fairer Preis bei bester Absicherung. Klingt gut? Finden wir auch!

 

* Die nexible Kfz-Haftpflicht-Autoversicherung ist ein Produkt des Risikoträgers nexible Versicherung AG